Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 30.08.2010 - Artikel als PDF - ...
KRANKENHAUS Hunderte Besucher nutzen den Tag der offenen Tür, um sich mit den Stationen am DRK-Krankenhaus und deren Ausstattung vertraut zu machen.
VON EBERHARD ROGMANN
TETEROW. Ein ungewöhnlicher Andrang herrschte am Sonnabendvormittag in der Notaufnahme des DRK-Krankenhauses. Am Zugang oblag es den Schwesterschülerinnen Alina und Esther, beide in historischer Tracht, die Hilfesuchenden von den Neugierigen zu trennen. Während Erstere zur Behandlung geleitet wurden, erhielten die anderen einen Wegweiser-Prospekt. So ausgerüstet, konnte der Rundgang über die Stationen und Funktionalabteilungen beginnen. Mehr noch hatten all diejenigen davon, die sich einer Führung anschlossen. Die erste leitete Dr. Harry Noak, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung. Die etwa 20 Besucher, die ihm folgten, erhielten Einblicke in Bereiche, die den meisten normalerweise Zeit ihres Lebens verschlossen bleiben, es sei denn sie kommen als Patient hierher. Gleich zu Beginn: der Schockraum im Erdgeschoss. Die Bezeichnung rührt daher, dass hier bei Patienten mit Herzstillstand mittels eines so genannten Defibrillators durch einen Elektroschock der normale Herzrhythmus wieder angeregt wird. „Und bei welcher Spannung?“ wollte jemand wissen. „Die Reize werden nach ihrer Energie bemessen. Die liegt zwischen 200 und 360 Joule“, gibt Dr. Noak Auskunft. Beim Rundgang erfahren die Besucher, dass hier monatlich etwa 1250 Röntgenaufnahmen und 90 Computertomogramme aufgezeichnet werden. Mit modernster Technik. So ist erst im vergangenen Jahr die Röntgentechnik auf digitale Bildgebung umgestellt worden. Womit eine enorme Arbeitserleichterung und deutlicher Effektivitätsgewinn erreicht werden. Weil die Operationssäle aus verständlichen Gründen geschlossen bleiben, drängen sich die Besucher im Weckraum. Hier wachen die Patienten nach erfolgter Operation auf. Längst nicht mehr im kaltem sterilem Weiß, sondern zartgrün schimmert der Raum in gedämpftem Licht. Auch hier wird das Bild bestimmt von zahlreichen Apparaturen und Überwachungsgeräten. Eigens für die Besucher ist an diesem Tag eine Demonstration eines Eingriffs in den Bauchraum an einem Dummy aufgebaut. Auf einem Monitor können die Gäste verfolgen, was sich unter der „Bauchdecke“ abspielt. sogar Hand an die Geräte dürfen sie legen und versuchen, damit Gegenstände zu greifen. Doch ist die Verweilzeit hier nur gering. Sobald der Patient wieder bei Bewusstsein und ansprechbar ist, kommt er in eines der Krankenzimmer. diese haben, ebenso wie die funktionellen Einrichtungen, in der über 120-jährigen Geschichte des Krankenhauses mehrere Umbauten erfahren und sind auf zeitgemäßem Standard. Erst vor Kurzem wurden in den Patientenzimmern der Inneren alle Duschen abgesenkt und mit rutschfestem Belag ausgestattet, berichtet Alexandra Schufft vom Management der Einrichtung. Auf den Stationen wurden neue Sitzgruppen aufgestellt. „Damit kommen wir einem Wunsch nach, der in der Patientenbefragung wiederholt geäußert wurde.“ Und die Investitionsabsichten reichen weiter. Derzeit läuft die Planung für einen Erweiterungsbau. „Das Gelände dafür ist bereits erworben, sagt Geschäftsführer Jan Weyer (der Nordkurier berichtete). |
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 24.08.2010 ...
TETEROW (NK). Bleib gesund – unter diesem Motto lädt das DRK-Krankenhaus Teterow am kommenden Sonnabend, 28. August, zum Tag der offenen Tür ein. In Verbindung mit dem Gesundheitstag der AOK wird ein buntes Programm für die ganze Familie zusammengestellt. Zwischen 10 und 15 Uhr gibt es Interessantes und Informatives rund um das Krankenhaus und den medizinischen Alltag, kündigt Alexandra Schufft, Projekt- und Qualitätsmanagementbeauftragte, an. Dabei bekommen Interessierte bei Führungen auch Einblicke in meist nicht zugängliche Bereiche. Nahezu jede Abteilung habe sich etwas Spezielles für die Besucher überlegt. Es wird fachspezifische Videovorführungen geben, beispielsweise in Form von Operationsmitschnitten, oder Aufklärungsfilme und verfilmte Erfahrungsberichte von Patienten. Rettungshubschrauber und Rettungswagen können besichtigt werden. Auch von der Feuerwehr wird es einen Infostand geben. Vorsorgeuntersuchungen, wie einen Diabetesrisiko-Check, den Sehtest oder den für AOK-Mitglieder kostenlosen Fahrtauglichkeitstest für den Führerscheinerwerb, können genutzt werden und so manches mehr. Dazu kommen Nordic Walking- und Herzsport-Schnupperangebote.
Der soziale Aspekt wird bei diesem Tag der offenen Tür ebenfalls nicht aus den Augen verloren. Die Einnahmen des eigens durch die Mitarbeiter organisierten Flohmarktes werden einem guten Zweck zugute kommen, heißt es aus dem Krankenhaus. Auch die DRK-Sozialstation und das DRK-Bildungszentrum stellen sich vor und es wird einen Stand mit Holzschmuck und Getöpfertem geben. Und zu guter Letzt ist natürlich auch für das leibliche Wohl gesorgt.
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 25.06.2010 ...
DRK-LAUF Er wächst zu einer Tradition und hat bisher schon zwei ungekrönte Könige: Kerstin Cools und Lars Schmiedeberg, die bereits das dritte Mal siegen. VON MARIAN-BERND PRIES
TETEROW. Fast schon eine kleine Tradition hat der DRK-Bergringlauf, dessen dritte Auflage über 100 Sportlerinnen und Sportler feierten. Besonders die familiäre Atmosphäre, bei der nicht unbedingt Zeiten und Platzierungen die Hauptrolle spielen, sondern das gemeinsame Sporttreiben der Kameraden und Kollegen des Deutschen Roten Kreuzes sowie zahlreicher Gäste im Mittelpunkt steht, machen diese Veranstaltung so besonders und damit auch so anziehenswert. Dafür gebührt den fleißigen Organisatoren und Helfern ein ganz großes Dankeschön aller Teilnehmer. Trotzdem ist der DRK-Bergringlauf natürlich auch mit körperlichen Anstrengungen verbunden, haben es die mehr als genug vorhandenen Hügel auf und um den Bergring herum, die da bezwungen werden müssen, doch ganz gewiss in sich. Vielleicht ist es ja darauf zurückzuführen, dass in diesem Jahr nicht ganz so viele Aktive wie im vergangenen Jahr registriert werden konnten.
Die ungekrönten Könige dieses Laufes heißen unbestritten Kerstin Cools vom SV Eintracht Groß Wokern und Lars Schmiedeberg vom DRK-Krankenhaus Teterow. Wie schon bei den vergangenen beiden Läufen siegten die beiden erfahrenen Sportler ungefährdet über die lange Distanz von sechs Kilometern, die neben der Bergringrunde auch noch einen „Ausflug“ bis zu den Stadtwerken und zum Ehrenmal bereithält.
Angeregt von der starken Leistung ihrer Vereinskameradin Kerstin erkämpften sich gerade die Läufer des SV Eintracht Groß Wokern weitere ausgezeichnete Platzierungen. Bei den Damen kamen Claudia Schuster und Roswitha Hall als Dritte und Vierte ein, bei den Männern belegten die Groß Wokerner Läufer mit Florian Meyer, Jörg Clemens und Thomas Urban die Plätze zwei bis vier. Peter Hall (9.), Gisbert Grundke (12.), Ronald Hinkelmann (15.) und Mario Baxmann (16.) machten das gute Abschneiden der Groß Wokerner perfekt, die damit auch völlig zu Recht die Urkunden für die Plätze eins und drei in der Mannschaftswertung entgegen nehmen konnten. Dazwischen platzierten sich die Läufer des DRK-Krankenhauses Teterow, das zu den Mitveranstaltern des Events gehört und die meisten Teilnehmer an den Start brachte.
Als Einsteigerlauf und Lauf für die kleinen Sportler gilt die kurze Strecke über 1,8 Kilometer. Wer je den Bergring aber auch nur erwandert hat, wird wissen, dass auch diese kurze Runde eine große Herausforderung ist. Da waren die Groß Wokerner Sophie Wurdel als Zehnte bei den Mädchen und ihr erst elfjähriger Bruder Philipp als Neunter bei den Jungen ganz schön außer Puste, als sie das Ziel am DRK-Bildungszentrum endlich erreichten. Die Siege in diesem Lauf gingen bei den weiblichen Sportlern an Lisa Mittelbach von der Insel Rügen vor Lucie Cebulla aus Teterow und bei den Läufern triumphierte Sören Iwe vom SV Teterow 90 vor Jacob Warkentin aus Thürkow. |
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 14.06.2010 ... TETEROW (CG). Chancen für junge Leute, die sich in puncto Berufswahl noch orientieren, bietet das Teterower DRK-Krankenhaus – mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ).
Von den neun Stellen, die es im Haus in diesem Jahr gibt, sind noch drei zu vergeben. Darüber informierte eine Sprecherin. Im Bereich Technik, Sterilisation und in der Küche können junge Frauen und Männer, die die Schule abgeschlossen haben, ein Jahr lernen und arbeiten, den Klinikalltag erleben und sich im Anschluss daran vielleicht für eine Ausbildung in der Krankenpflege oder ähnlichem entscheiden. Das sei gar nicht so unüblich, war aus der Klinik zu erfahren. Informationen zum FSJ und Anmeldungen für die Stellen gibt es in der Klinik bei Alexandra Schufft unter folgender Telefonnummer: 03996 141-182. @!www.drkkh.de
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 13./14. 03.2010 ...
AUSZEICHNUNG Bei einem Wettbewerb, bei dem die besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ermittelt wurden, kommt das Teterower Krankenhaus auf Platz 15.
VON MONIKA PUCHTA
TETEROW. Auf ihre Arbeitsstätte lassen die Mitarbeiter des Teterower Krankenhauses nicht viel kommen. Viel Lob, verhältnismäßig wenig Kritik, so lautet zusammengefasst das Ergebnis einer Umfrage zum Arbeitsklima im Haus. Nach deren Auswertung haben die Angestellten einen Grund mehr, gern zur Arbeit zu kommen: Die Einrichtung des DRK ist jetzt offiziell ein „Great Place to Work“, also ein großartiger Platz zum Arbeiten. In der Vitrine nahe des Eingangs steht der Beweis: Der gläserne Pokal und eine Urkunde, ausgestellt vom „Great Place to Work“-Institut, ein weltweit tätiges Forschungsinstitut, das Unternehmen und soziale Einrichtungen bei der Entwicklung einer erfolgreichen Arbeitsplatzkultur unterstützt, erläutert Alexandra Schufft von der Geschäftsführung des Krankenhauses. „Wir sind stolz auf unser gutes Abschneiden in diesem Wettbewerb, in dem ja die besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ermittelt wurden. Zumal wir zum ersten Mal daran teilgenommen haben“, freut sie sich gemeinsam mit Geschäftsführer Jan Weyer und den Mitarbeitern. |
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Am Wettbewerb mit integrierter Mitarbeiterbefragung haben 64 Einrichtungen aus dem deutschen Gesundheitswesen teilgenommen. Auf der Prämierungsliste der 25 besten Einrichtungen hat unser Krankenhaus Platz 15 belegt. Die entsprechende Presseerklärung finden Sie anbei als PDF. |
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 19.01.2010 ... VON EBERHARD ROGMANN TETEROW (ECR). Wogende Felder in sattem Rot bilden dieser Tage einen kräftigen Kontrast zum mittlerweile eher trostlosen Weiß der verschneiten Landschaft. Für die Mitarbeiter des DRK sind die Bilder des Malzirkels MAL-TE vor der Cafeteria im Krankenhaus immer wieder ein „Hingucker“. |
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 16.01.2010 ... MEDIZIN Ärzte wissen die Investition im Teterower Krankenhaus zu schätzen. Rund 450 000 Euro wurden in das neue System gesteckt. Dazu kam ein räumlicher Umbau. VON SIMONE PAGENKOPF TETEROW. Was einst Waschküche war, ist zu einem hellen Wartebereich geworden. Gleich vis-a-vis befindet sich die Anmeldung für Patienten, die zum Röntgen müssen. Klar getrennt von der sonstigen Aufnahme im Krankenhaus. Als sich die Ärzte der Röntgengemeinschaft Teterow entschieden, mit dem Teterower DRK-Krankenhaus zu kooperieren und ihre Gemeinschaft aufzulösen (der Nordkurier berichtete), hat das Krankenhaus noch einmal richtig investiert. Baulich, aber vor allem in digitale Röntgentechnik. Rund 450 000 Euro flossen in die Digitalisierung, ist von Geschäftsführer Jan Weyer zu erfahren. Deren Vorteil weiß Harry Noak, Chefarzt der Chirurgie, zu schätzen. Das Röntgenbild werde zwar weiterhin konventionell aufgenommen, dann aber digital umgewandelt und steht sofort auf den Rechnern im ganzen Haus zur Verfügung. „Die Möglichkeiten für die Qualität der Befundung sind deutlich besser“, sagt er. Das beginne schon am sogenannten Befundungs-Arbeitsplatz – die beiden Bildschirme dort haben eine viel höhere Auflösung als normale Monitore und ermöglichen gleich jede gewünschte Vergrößerung. Über die Datenverbindung im Netz könne aber zum Beispiel auch gleich der Radiologe im Neustrelitzer DRK-Krankenhaus befunden. Oder es werden Bilder zu anderen Spezialisten geschickt, um eine Zweitmeinung einzuholen. Auch im Ärztehaus steht ein Befundungs-Arbeitsplatz zur Verfügung. |
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Artilel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 05.01.2010 ... MEDIZIN In Teterow kooperieren niedergelassene Ärzte jetzt mit der Klinik. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen wird eine neue Anlage gemeinsam genutzt. VON SIMONE PAGENKOPF TETEROW. Der Dezember galt als Testphase. Mit Beginn dieses Jahres haben sich Ärzte in Teterow und das hiesige DRK-Krankenhaus nun ganz offiziell zusammengetan, wenn es ums Röntgen geht. Konkret heißt das: Das Krankenhaus hat eine neue digitale Röntgenanlage finanziert und auch das Röntgenbildarchiv aus dem Ärztehaus samt einer Mitarbeiterin übernommen. Die Ärzte schlossen sogenannte Nutzungverträge mit dem Krankenhaus. Die Röntgengemeinschaft Teterow, die 16 Jahre lang im Ärztehaus angesiedelt war, ist aufgelöst. "Sicher ist das gerade für ältere Patienten etwas umständlicher, von den Praxen statt über den Flur zum Röntgen erst ins Krankenhaus zu gehen. Aber durch die Zusammenarbeit vermeiden wir, dass Patienten nach Güstrow oder Demmin fahren müssen", sagt Dr. Christian Kunz. Denn aus einem macht der Facharzt für Orthopädie keinen Hehl: "Die Röntgengemeinschaft, die sicher ihren großen Vorteil hatte, war nicht nur unwirtschaftlich, wir haben richtig zugebuttert. |
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Artikel erschienen im Nordkurier in der Ausgabe vom 24.12.2009 ... Liebe Mitarbeiterinnen, Liebe Mitarbeiter, erfolgreiche Re-Zertifizierung des Qualitätsmanagements nach KTQ, Teilnahme an der gesetzlichen Qualitätssicherung ohne jede Beanstandung, 99,3 Prozent unserer Patienten beurteilen den Gesamt-aufenthalt in unserem Krankenhaus als sehr gut und gut und empfehlen unser Krankenhaus uneinge-schränkt weiter. Bei der letzten Befragung niedergelassener Ärzte bewerten 92,3 Prozent der Ärzte den Gesamteindruck unseres Krankenhauses mit sehr gut und gut. Diese Auszeichnungen und Anerkennungen sind Ausdruck für die Qualität Ihrer Arbeit und Ihrer uneinge-schränkten Bereitschaft für unsere Patienten, ihre Angehörigen und die niedergelassenen Ärzte unserer Region als verlässlicher Partner bereit zu stehen. Ihre hochqualifizierte, fürsorgliche Arbeit im Zeichen der Menschlichkeit macht nicht zuletzt den ent-scheidenden Unterschied aus. Und so ist es nicht verwunderlich, dass auch in diesem Jahr noch mehr Menschen als in der Vergangenheit ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden in Ihre Hände gelegt haben. |
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