Kontakt

03996 141-305 (Hygienefachkraft)

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Hygienemanagement

Hygiene ist abgeleitet von der griechischen Göttin Hygieia, der Göttin der Gesundheit. Unter Hygiene versteht man die Gesamtheit aller Verfahren und Verhaltensweisen, mit dem Ziel, Erkrankungen zu vermeiden und der Gesunderhaltung des Menschen und der Umwelt zu dienen. Krankenhaushygiene dient speziell der Aufrechterhaltung der Gesundheit des Personals, sowie der Förderung der Genesung des Patienten. Hygiene bedeutet also Prophylaxe, nicht Therapie!

Zur Umsetzung dieser Ziele wurde am Krankenhaus Teterow eine regelmäßig tagende Hygienekommission eingerichtet. Die Mitglieder der Hygienekommission treffen sich mindestens vierteljährlich unter der Leitung des Ärztlichen Direktors. Die Hygienekommission erarbeitet Richtlinien und Maßnahmen zur Infektionskontrolle und Prävention die auf den Empfehlungen des Robert Koch Institutes (RKI) und den gesetzlichen Regeln, wie z. B. dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) und der Medizinprodukteverordnung (MPV) u.s.w. basieren und dann umgesetzt werden.

Weitere zentrale Aufgaben in der Krankenhaushygiene sind:

Händehygiene

In Deutschland werden jährlich rund 500.000 Patienten im Krankenhaus mit Krankenhauskeimen infiziert, europaweit ca. drei Millionen. Durchschnittlich sind 3-5 %, in sensiblen Bereichen wie Intensivstationen bis zu 20 % von einer Krankenhausinfektion betroffen. Die Händedesinfektion gehört zweifellos zu den wichtigsten Präventivmaßnahmen nosokomialer Infektionen. Rund 80 %  aller Krankenhausinfektionen werden über die Hände übertragen. Hierzu werden die Mitarbeiter des DRK-Krankenhaus Teterow gGmbH regelmäßig geschult und auch Angehörige und Patienten im Falle einer Infektionserkrankung  wie z. B. MRSA in den Umgang mit Händedesinfektionsmittel eingewiesen.

Auch unser Hygienemanagement lassen wir regelmäßig überprüfen. Die Einschätzung unserer Patienten finden Sie hier. 

Kontakt:

Christiane Päpke (Hygienefachkraft)
Telefon: 03996 141-305
E-Mail: christiane.paepke@drk-kh-teterow.de

Händehygiene

Anleitung zur richtigen Händedesinfektion im Krankenhaus